direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

29.05.2012

Erneuter Weltcup-Sieg für Eric Knittel

Eric Knittel und Stephan Krüger haben nach ihrem Erfolg in Belgrad auch den zweiten Weltcup der olympischen Saison in Luzern gewonnen. Die Weltmeister von 2009 präsentierten sich damit in hervorragender Form. Der Berliner Verkehrswesen-Student Eric Knittel und sein Partner Stephan Krüger aus Rostock setzten sich im Männer-Doppelzweier vor den Australiern David Crawshay und Scott Brennan durch.

Linus Lichtschlag in Luzern Fünfter
Für Linus Lichtschlag (Maschinenbau) und Lars Hartig war der Weltcup in Luzern das erste internationale Rennen der Saison.  Sie wurden Fünfte im Leichtgewichts-Doppelzweier der Männer, konnten im Schlussspurt aber immerhin noch die Olympiasieger und Weltmeister aus Großbritannien abhängen. Sie sehen sich damit gut im Olympia-Plan:  „Nach einer so langen Rennpause fehlt uns noch ein bisschen die Rennhärte und die Spurtfähigkeiten, um ganz vorne mitzumischen“, schreibt Linus in seinem Blog. Sieger wurde das französische Boot vor Neuseeland, Dänemark und Kanada.

Carsten Schlangen in Rabat knapp an Olympia-Norm vorbei
Der Leichtathlet Carsten Schlangen verfehlte beim World Challenge-Meeting  in Rabat die Olympia-Norm über 1500 Meter denkbar knapp um 32 Hundertstel. In einem engen Rennen kam der TU-Alumnus mit einer Zeit von 3:35,82 Minuten als Neunter ins Ziel. Für Carsten war es der zweite Wettkampf der Saison. Auch für ihn stehen die Chancen für eine Olympia-Teilnahme weiterhin gut.

Varg Königsmark knackt EM-Norm beim Münchener Pfingstmeeting
Beim Internationalen Pfingstmeeting im Münchner Dantestadion lieferten sich drei deutsche Hürdenläufer ein enges Rennen über die 400 Meter: David Gollnow (LG Stadtwerke München) siegte in 49,69 Sekunden vor Tobias Giehl (LG Würm Athletik; 49,75 Sek.) und dem U20-Europameister Varg Königsmark (LG Nike Berlin; 50,07 Sek.). Damit blieben alle drei Athleten unter der EM-Norm, David Gollnow und der TU-Student Varg Königsmark sogar bereits zum zweiten Mal. Die strengere Olympia-Norm erfüllte jedoch noch keiner der Athleten.

Zurück