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03.01.2018

Vorrunde der Deutschen Hochschulmeisterschaft im Handball

Ein Erfahrungsbericht aus Spielersicht:
Im Vorrundenturnier zur Deutschen Hochschulmeisterschaft scheitern die TU Handballer knapp am Turnierfavorit der WG Köln. Im ersten Gruppenspiel besiegte das TU-Team die Handballer der Uni Rostock klar mit 20 zu 13. "Wir waren individuell auf einem höherem Niveau als Rostock, haben uns aber über weite Strecken schwer getan. In der zweiten Halbzeit haben wir unser Potential umsetzen können und deutlich gewonnen“ resümierte Trainer Patrick Kutschat.  Im Finalspiel um den Einzug ins Final 4 der Deutschen Hochschulmeisterschaften standen die TU'ler der WG Köln gegenüber. Dieses Team besteht aus Sportstudenten der 3. und 4. Liga. Wie im Bundesfinale im vergangenem Jahr unterschätze man die TU'ler wieder und so wurde aus einem vermeidlich lockerem Spiel für Köln ein harter Fight um jeden Ball. Nach einem 4:1 für Berlin nach 10 Minuten, dreht Köln vor allem körperlich auf. „Das ist Handball und meine Jungs haben sich nichts gefallen lassen, wir sind Hauptstadt“, blickte Kutschat auf das Spiel zurück. Am Ende musste man sich Köln verdient mit 10:14 geschlagen geben, jedoch viel das Ergebnis zu deutlich aus. Vom Bielefelder Publikum gab es für den Kampf am Ende  Anerkennung. Trotz des Fehlens zweier Leistungsträger konnte durch neue Studierende eine gute Mannschaft die TU Berlin repräsentieren. Ein Dank geht an alle Spieler die sich zum täglichem Ligabetrieb noch für die TU eingesetzt haben. Ebenso gilt ein Dank dem VFL Tegel und dem VfV Spandau für die Testspiele.

Es spielten:  Alexander Grunwald, Benjamin Beck , Dominik Hübner, Jonas Schenk, Julien Brehmer, Maik Clausen, Marius Wessel, Merlin Kothe, Noah Pütz, Pascalis Maschke, Raphael Walter, Robert Kurze, Tobias Kaiser

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