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Beitrag des TU-Sports zur Gesundheitsförderung an der TU Berlin

Das Gesundheitskonzept des TU-Sports

Die Zentraleinrichtung Hochschulsport der TU Berlin (kurz TU-Sport genannt) bietet den Studierenden und Beschäftigten der Berliner Hochschulen ein vielfältiges Sportprogramm. Das Portfolio des Sport- und Bewegungsangebots reicht von den klassischen Schulsportarten auf Breitensportniveau oder in Wettkampfformen über Trendsportarten und Outdoor-Sportarten mit Exkursionen bis hin zu Bewegungskünsten und Entspannungstechniken, also Angeboten, bei denen Bewegung nur ein Element unter mehreren ist.

Das zugrunde liegende Sportverständnis schließt die Gesundheitsförderung explizit ein, deren Grundlage die Salutogenese (nach Antonovsky) bildet. Die Gesundheit eines Menschen wird demnach als ständiger Prozess betrachtet, der durch gesundheitsfördernde Maßnahmen unterstützt wird. Gesundheit ist also mehr als die Abwesenheit von Krankheit; unter Gesundheit versteht der TU-Sport deshalb das ausgewogene Zusammenspiel zwischen physischem, psychischem, und sozialem Wohlbefinden. Auf dieser  Basis wird Gesundheitsförderung als Querschnittsaufgabe betrachtet und fließt  in alle Angebote und Überlegungen mit ein.

Im Fitness-Studio  sind die Bedingungen z. B. so gewählt, dass beim Training der Gesundheitsaspekt absolut im Vordergrund steht. In speziellen Angeboten  unter dem Stichwort „Gesundheit“ werden die Teilnehmenden darüber hinaus besonders dafür sensibilisiert, ihre eigene Gesundheit zu pflegen und zu erhalten.

Gab es in den Anfängen viele  gesundheitsfördernde Angebote nur als Workshop, überwiegen heute die fortlaufenden Kurse. Ebenso wird auf die zu erreichende Zielgruppe geachtet. So wurden in einigen Angeboten spezielle Kurse eingerichtet, die sich besonders an Beschäftigte, ältere Menschen, Frauen oder englisch sprechende Personen wenden. Die Zielgruppenorientierung ist gerade auch in der Gesundheitsförderung wichtig, da unterschiedliche Voraussetzungen und Bedürfnisse zu ganz unterschiedlichen Unterrichtsmethoden oder Inhalten führen können. Wichtig ist auch, dass die gesundheitsfördernden Angebote  keine therapeutischen Maßnahmen darstellen. Stattdessen dienen sie der Prophylaxe, der Körperwahrnehmung und der Entspannung von Körper und Geist.

Unsere Angebote für Ihre Gesundheit

1. Schwerpunkt Gesundheit

Das Programm des TU-Sports unter dem Stichwort Gesundheit ist vielseitig und wird ständig ergänzt und ausgebaut. Derzeit finden sich dort folgende Angebote:
Ausgleichsgymnastik (für alle, für Ältere, für Beschäftigte), Autogenes Training, Feldenkrais, Fußreflexzonenmassage, Ganzheitliches Sehtraining, Massage und Körperwahrnehmung (Lernkurse), Meditation und Achtsamkeitstraining (MBSR), Pilates, Qi Gong, Shiatsu (Lernkurse), Stretch & Fit, Tai Ji Quan, Wirbelsäulengymnastik, Zazen-Meditation und Yoga (Hatha, Kundalini, Power Yoga / Ashtanga, Yoga & Akrobatik, Yoga-Pilates).

Hier finden Sie unsere Kurse im Schwerpunkt Gesundheit:
www.tu-sport.de/index.php

2. Fitness-Studio

Das Fitness-Studio im Erweiterungsbau wurde im Sommersemester 2006 in Betrieb genommen. Die Geräteauswahl sowie die konzeptionelle Gestaltung der Kurse stehen für ein gesundheitsorientiertes ganzheitliches Krafttraining. Für unterstützende Dehn- und Entspannungsübungen ohne Geräte steht ein separater Raum zur Verfügung.

Hier finden Sie alle Informationen zu unserem Fitness-Studio:

www.tu-sport.de/index.php

3. Wellness-Massagen

Seit mehr als vier Jahren gibt es Wellness-Angebote, die ausschließlich der Entspannung dienen. Derzeit sind mit Energiemassage, klassischer Massage, Shiatsu auf der Bodenmatte und Shiatsu auf dem Stuhl vier Massagearten im Programm. Die entspannte Auszeit erfreut sich insbesondere bei den Beschäftigten der TU Berlin großer Beliebtheit.

Hier finden Sie unsere Massagen:

www.tu-sport.de/index.php

4. SportBox

Einmal wöchentlich haben Studierende und Beschäftigte die Möglichkeit, bei gutem Wetter direkt auf dem Weg zur Mensa bzw. auf dem Weg zurück eine Pause einzulegen. In der Box befinden sich Sport- und Spielmaterialien, die zur aktiven Bewegungspause mit anderen einladen. Dadurch können die Nutzer/innen ihre Pause körperlich aktiv und kommunikativ gestalten. Beides sind Erfolgsfaktoren für die Gesunderhaltung.

Die Termine werden im Sommer auf unserer Homepage veröffentlicht.

5. Plätze zum Treffen und Aktivsein

Auf dem Hauptcampus an der Straße des 17. Juni erfreuen sich tagsüber das Street-Basketball-Feld und die Tischtennisplatte besonderer Beliebtheit. Das Volleyballfeld wird mehr in den Abendstunden von den Bewohner/innen der umliegenden Wohnheime für Studierende genutzt.

Neu seit August 2013 ist die eigene Boulebahn (Pétanque). Dort haben Mitglieder der Hochschule die Möglichkeit außerhalb des Büros oder des Hörsaals auf kommunikative Art und Weise andere zu treffen. Die Boule-Kugeln können bequem im Fitness-Studio ausgeliehen werden.