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Tennis-Platzbuchung:Regelungen

Platzbuchung-Fragen und Antworten zur Internetbuchung

Wann wird die Buchung freigeschaltet?

Tennis wird am Anmeldetag zu einem Extra-Zeitpunkt freigeschaltet. Dies erfolgt von der ZEH in der Regel zum 01.10./ 01.04. (falls nicht anders angekündigt) um 12:30 Uhr. Ein möglicher Serverzusammenbruch soll dadurch vermieden werden.

Was geschieht mit Doppelbuchungen?

Falls es zu Doppelbuchungen kommt, d.h. 2 Spielpartner 2 verschiedene Platzzeiten gleichzeitig buchen, aber nur eine Zeit spielen wollen, kann eine Buchung noch am selben Tag via E-mail an infos@zeh.tu-berlin.de gebührenfrei zurückgegeben werden. Danach ist die Rückgabe von Spielzeiten mit 5,- Euro gebührenpflichtig und muß bis spätestens 7 Tage nach Buchungsbeginn erfolgt sein. Zu einem späteren Zeitpunkt wird die Rückgabe von Spielzeiten über die allgemeinen Teilnahmebedingungen geregelt. Die Weitergabe von Platzzeiten eines gesamten Spielzeitraumes an andere Spieler/innen ist nicht zulässig.

Was brauche ich zur Buchung?

Zur Buchung brauchen Sie nur ihre aktuelle IBAN und BIC-Nummer für das Lastschriftverfahren. Den Statusnachweis bringen Sie bitte zum Spielen in die Tennishalle mit. Bitte zeigen Sie zu Beginn der Spielzeit ihren Statusnachweis unaufgefordert bei den Hallenwarten vor und haben Sie auch Verständnis dafür, dass zusätzlich öfter ihr Statusnachweis vor Ort kontrolliert werden muss. Falls bekannt wird, dass der Platz unter falschen Statusvoraussetzungen gebucht wurde, zum Beispiel Hochschulangehörige für Externe, erlischt die Spielberechtigung sofort.

Was bedeutet es, wenn vor dem Anmeldetermin bereits Platzzeiten vergeben sind?

Es werden im Vorfeld Platzzeiten für die Tenniskurse, die Platzpflege und natürlich die Schließungszeiten belegt. Es bedeutet nicht, dass bereits vor dem Buchungstermin Reservierungen vorgenommen worden sind.

Finanzielle Regelung

Jede verlängerte Spielzeit über den gebuchten Zeitraum hinaus ab einer Dauer von 10 Minuten muss entsprechend der Gebührenordnung der ZEH in Abhängigkeit von der Statuszugehörigkeit bezahlt werden. Die Bezahlung erfolgt durch die Nutzer/innen ohne Extra-Aufforderung durch Buchung im Internet unter Tennis-Service/Nachzahlung-Einzeltermin vor Ort. Der Nachweis der Buchung ist den Hallenwarten auf Verlangen vorzuzeigen. Eine entgeltfreie Nutzung von gebuchten Plätzen, die frei geblieben sind, ist nicht möglich. Abtretung von Spielzeiten Spieler/innen, die ihren Platz in der Tennishalle für einen längeren Zeitraum (z. B. Urlaub) nicht nutzen wollen, können ihr Spielrecht innerhalb ihrer Statusgruppe weitergeben. Die Weitergabe muss unter Angabe des Zeitraum den Hallenwarten oder der ZEH mitgeteilt werden. Der Verkauf der Spielberechtigung mit Profit ist untersagt und führt bei Bekanntwerden zum Ausschluss der Teilnahme am Hochschulsport. Bei Weitergabe der Spielberechtigung an eine andere Statusgruppe werden folgende Gebühren pro Termin fällig: Studenten an Beschäftigte oder Alumni € 5,- Studenten an Externe € 7,50 Beschäftigte oder Alumni an Externe € 5,- Diese Gebühren müssen ohne Extraaufforderung im Internet unter Tennis-Service/Status Differenzzahlung gebucht werden. Der Nachweis ist mitzuführen und auf Verlangen den Hallenwarten vorzuzeigen.

Hallenordnung

Die Tennishalle darf nur mit für Naturböden geeigneten Tennisschuhen betreten werden. (Auf keinen Fall sind profilierte Joggingschuhe geeignet). Die Schuhe dürfen erst unmittelbar vor dem Eingang der Tennishalle angezogen und müssen dort - vor Betreten des Strassenschuhgangs -wieder ausgezogen werden. In den letzten Minuten der Spielzeit sind die Plätze wie durch den Aushang angezeigt, abzuziehen. Die Bedienung aller Einrichtungen der Halle darf nur vom Personal der ZEH erfolgen.

Das Betreten der Halle ist nur Personen vorbehalten, die eine aktuelle Spielberechtigung haben. Ein Platz darf maximal von 4 Personen bespielt werden. Ein Spielerwechsel ist immer nur zur vollen Stunde erlaubt. Der Aufenthalt für Zuschauer ist nur im Fensterbereich der Cafeteria und nicht in der Halle gestattet.

Tennisunterricht, auch privater und unentgeltlicher Tennisunterricht, ist verboten. Anzeichen dafür sind das Spielen mit einer unverhältnismäßig hohen Anzahl von Bällen (mehr als 10), das vermehrte Zuspielen aus der Hand zum Zweck der Übung eines Schlages und das Spielen aus einem Eimer oder Korb.