Auch jenseits des Strandes sind im Hochsommer viele TU-Studierende auf Spitzenniveau erfolgreich: Bei den Ruder-Europameisterschaften auf dem Lago di Varese erreichte der Frauen-Achter mit Olivia Clotten (Innovation Management) im Finale den vierten Platz.
Besonders erfolgreich verlief die U23 Ruder-Weltmeisterschaft in Duisburg für Yannik Sens (Maschinenbau, B.Sc.). Gemeinsam mit Charlotte Luster gewann er im Mixed-Doppelzweier die Bronzemedaille. Darüber hinaus gehörte Yannik zum deutschen Männer-Doppelvierer, der nach einem starken Rennen die Silbermedaille errang. Mit einer Silber- und einer Bronzemedaille war er einer der erfolgreichsten deutschen Athleten dieser Titelkämpfe.
Über eine Bronzemedaille durfte sich die Architekturstudentin Lanea Estelle Rüter freuen. Sie gehörte zum deutschen Frauen-Achter, der sich in einem spannenden Finale einen Platz auf dem Podium sicherte.
Komplettiert wurde der Erfolg von TU-Studierenden durch Helena Wegener (Wirtschaftsmathematik), die im Mixed-Achter für Deutschland an den Start ging. Zwar reichte es bei ihrer Premiere in dieser Bootsklasse noch nicht zu einer Medaille, aber sie konnte auf U23-WM-Niveau wichtige internationale Erfahrungen sammeln.
Bei den Finals in Hannover erreichte die Leichtathletin Caroline Joyeux (Ökologie und Umweltplaung) eine Silbermedaille im Dreisprung. Damit musste sie sich zwar der Lokalmatadorin Kira Wittmann geschlagen geben. Bei den heute beginnenden Europameisterschaften in Birmingham gehört sie trotzdem mit ihrer persönlichen Bestweite von 14,45 Metern in den Kreis der Medaillenkandidat*innen.






