Am 26.11.25 fand zum 18. Mal die traditionelle "Ehrung der erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler der TU Berlin" statt. 22 TU Studierende, die Podest- und Top Ten-Platzierungen bei nationalen und internationalen Wettkämpfen errungen hatten, waren der Einladung der Hochschulleitung gefolgt. Wegen des parallel stattfindenden ersten Wahlgangs für die neue TU-Präsidentschaft überbrachte in diesem Jahr die Leiterin der Abteilung Studierendenservice, Jana Hebenstreit, die Glückwünsche. Sie betonte die oft überdurchschnittlichen Studienleistungen der Sportler*innen und würdigte die enge Zusammenarbeit mit dem Olympiastützpunkt Berlin und dem Studierendenwerk.
Im Rahmen der Ehrung wurde außerdem der Publikumspreis „TU-Sportler*in“ des Jahres verliehen. Er ist mit einer Geldprämie in Höhe von 200 Euro verbunden, die von Stromnetz Berlin gestiftet wurde. Das Unternehmen sponsort seit 2024 den Hochschulsport und wirbt damit um Ingenieurnachwuchs.
Die Abstimmung gewann Caroline Joyeux mit 51,4 % der Stimmen. Der Leichtathletin gelang in diesem Jahr ein sportlicher Durchbruch, der sie bis in die erweiterte Weltspitze führte. Ihr zehnter Platz im Dreisprung bei der WM markierte den Höhepunkt ihrer Saison.
Neben weiteren internationalen Erfolgen studierender Spitzensportler*innen wurden zahlreiche Podestplätze bei Hochschulmeisterschaften mit kleinen Geschenken prämiert. Trotz der Kürzungen von Geld und Personal konnten auch in diesem Jahr über 120 Studierende zu Hochschulmeisterschaften entsendet werden. Dies soll, so Caterina Clemens, Leiterin des Hochschulsports, auch in der Zukunft so bleiben.
Erfolge bei Deutschen Hochschulmeisterschaften:
- Ugo Finnendahl, Josef Janenz: Trampolin, Synchron, Platz 1
- Nils Christian Aimola, Maximilian Gotthardt, Oskar Waschipky: Fechten, Florett (Mannschaft), Platz 1
- Otto Handrich, Sportboxen, Platz 1
- Amira El-Saadi, Sportboxen, Platz 2
- Florian Bernert: Leichtathletik, Dreisprung (Halle), Platz 2
- Anthony Foth, Adrian Kaik, Alexander Kühne, Benedikt Wilding: Golf (Team), Platz 2
- Philipp Galandi: Ergorudern, Platz 3
- Mohamad Ahmad, Moritz Bellersheim, Kilian Beyer, Mika Dietz, Enes Erdem Erdogan, Theo Gefflaut, Joshua Henn, Rocco Karle, Thies Katsch, Ricardo Keiling, Tim Küster, Nico Leng, Pablo Lopez, Nathan Sarzynski, Elvis Sattler, Caspar Schmidt, Wiktor Stefaniak, Paco Techen, Daniel Vicaría Barker, Christopher Schwarz, Josef El Meligy: Fußball, Platz 3
Die internationalen Erfolge der Spitzensportler*innen sind in der Jahreschronik unter Spitzensport/ Erfolge zu finden (Link).






